Break-Even-Berechnung
Wann eine Umschuldung sinnvoll ist
Eine Umschuldung lohnt sich, wenn der neue Zinssatz mindestens 0,75-1 % unter dem aktuellen liegt, die Abschlusskosten geteilt durch die monatliche Ersparnis (der Break-even-Punkt) kürzer sind als Ihre geplante Wohndauer, und Sie die Laufzeit nicht wesentlich verlängert haben. Ein Zinsabfall von 1 % bei einer Hypothek von 300.000 $ spart typischerweise 40.000-60.000 $ über die gesamte Laufzeit.
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Rechner ausprobierenKernpunkte
04 · Ideen- Break-Even = Abschlusskosten ÷ monatliche Ersparnis
- Ein Zinssenkung von 1% bei 300.000€ spart ~40.000€ insgesamt
- Cash-out-Refinanzierung setzt Ihren Kredit zurück — schadet meist langfristig
- Kurze Restlaufzeit = fast nie eine Umschuldung wert
Illustrationsdiagramm
$200k · 7.5% · 30yr
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Umschuldung bedeutet, Ihre aktuelle Hypothek durch eine neue zu ersetzen — normalerweise um einen niedrigeren Zinssatz zu erhalten, die Kreditlaufzeit zu ändern oder auf Ihr Eigenkapital zuzugreifen.
Die zentrale Frage ist immer dieselbe: Wie lange dauert es, bis die monatlichen Ersparnisse die Vorabkosten zurückzahlen?
Das ist Ihr Break-Even-Punkt — die Anzahl der Monate, bis Sie im Vorteil sind:
$$\text{Break-Even (Monate)} = \frac{\text{Abschlusskosten}}{\text{Monatliche Zahlungsreduzierung}}$$
Beispiel: 5.000€ Abschlusskosten, neue Zahlung ist 200€/Monat niedriger → Break-Even ist 25 Monate. Wenn Sie länger als 25 Monate im Haus bleiben → Umschuldung macht Sinn.
Faustregel: Eine Zinssenkung von mindestens 0,5–1% ist normalerweise erforderlich, um eine Umschuldung rentabel zu machen, abhängig von der verbleibenden Kreditsumme.