Verbraucherschutzgesetz von 1968
Truth in Lending Act: Offenlegungen, auf die Sie Anspruch haben
Der Truth in Lending Act (TILA, 1968) verlangt von Kreditgebern die Offenlegung von APR, Finanzierungskosten, Gesamtfinanzierungsbetrag, Gesamtzahlungen und Zahlungsplan, bevor ein Kreditnehmer unterzeichnet. Die Offenlegung ermöglicht Kreditnehmern, Darlehen auf gleicher Basis zu vergleichen. TILA gibt Hypothekenkreditnehmern auch ein 3-tägiges Widerrufsrecht bei Refinanzierungen und schützt vor unfairen Kredit-Abrechnungspraktiken.
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Rechner ausprobierenKernpunkte
04 · Ideen- TILA verlangt die Offenlegung von APR, Finanzierungsgebühren und Gesamtzahlungsbetrag
- Widerrufsrecht: 3 Geschäftstage zum Storno bestimmter Eigenheimkredite
- Regulation Z setzt TILA um und spezifiziert Offenlegungsformate
- Loan Estimate und Closing Disclosure ersetzten das alte GFE und HUD-1
Der Truth in Lending Act (TILA), erlassen 1968 und durch Regulation Z umgesetzt, verpflichtet Kreditgeber, die Kosten von Verbraucherkrediten in standardisierter Form offenzulegen.
Vier wichtige TILA-Offenlegungen:
- APR: Die Kreditkosten ausgedrückt als Jahressatz, einschließlich Gebühren
- Finanzierungsgebühr: Gesamtdollarkosten des Kredits
- Finanzierter Betrag: Nettokreditbetrag nach Abzug von Gebühren
- Zahlungssumme: Wie viel bei Erfüllung aller geplanten Zahlungen gezahlt wird
Diese müssen in einem spezifischen Format erscheinen, damit Verbraucher Angebote verschiedener Kreditgeber auf konsistenter Basis vergleichen können.